Benjamin Gilmore, Violine

Benjamin Marquise Gilmore wuchs in England auf und studierte bei Natalia Boyarskaya an der Yehudi Menuhin School, bei Pavel Vernikov am Wiener Konservatorium, und bei Julian Rachlin, Miriam Fried sowie bei Mitgliedern des Artis Quartetts und des Altenberg Trios. Benjamins Vater war der Musikwissenschaftler Bob Gilmore, von dem er früh Unterricht in Musiktheorie erhielt. Mit seinem Großvater, dem Dirigenten Lev Markiz, spielte er bei vielen Gelegenheiten.

Er war zu Gast bei verschiedenen Festivals, unter anderem bei Kuhmo, IMS Prussia Cove, Ravinia’s Steans Music Institute und bei Styriarte. Zu seinen Kammermusik-Partnern zählen Frans Helmerson, Janine Jansen, Natalia Gutman, Gary Hoffman, Elisabeth Leonskaya, Benjamin Schmid, Mischa Maisky und Gerhard Schulz. Außerdem hat er mit den Komponisten Giya Kancheli, Bernhard Lang, Guus Jansen, Gavin Bryars und Frank Denyer gearbeitet.

Als Solist ist er mit der Amsterdam Sinfonietta, dem NDR Hannover,  Rotterdam Philharmonic und mit dem Münchner Kammerorchester aufgetreten. Benjamin hat mehrere Preise erhalten, darunter den ersten Preis beim Oskar Back Violin Wettbewerb in Amsterdam, den vierten Preis beim Joseph Joachim Violin Wettbewerb in Hannover und den dritten Preis beim Mozart Wettbewerb in Salzburg. Er ist Mitglied des COE seit 2011, und wurde 2016 Konzertmeister beim Scottish Chamber Orchestra.

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